PRESS (DE)

Pressespiegel, Liner Notes, Interviews.


cover-square-auandlegacy | album-kritiken

Das junge Italienisch-amerikanischeTrio gehört definitiv einer neuen Generation an, die nichts verwirft, aber alles dekonstruiert und verschiebt, fast wie auf Portraits von Picasso order Bacon. Also regelmässigkeit Unregelmässigkeit.
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JÜRG SOLOTHURNMANN (JAZZ’NMORE — CH)

“Pericopes+1: Gemeinsam eintrocknen” / JAZZTHETIK (DE)

READ THE INTERVIEW

INTERVIEWED BY HANS-JÜRGEN LINKE

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Schließlich klingen seine zwischen komplexen, sich wiederholenden Pattern und roher Spielfreude vermittelnden Stücke ein wenig so, als habe man den Schweizer Nik Bärtsch mit den US-Amerikanern von The Bad Plus gekreuzt und in einen Teilchenbeschleuniger geworfen. Ein intellektueller Spaß
four-stars

Josef Engels (rondo magazin — DE)

rondo-magazine

Insistierende Motive, bizarre Ostinati und komplexe Rhythme. Die zehn Stücke des Albums – sieben stammen vom Keyboarder – sind so kunstvoll verkopft wie erbarmungslos heftig. Definitiv eigen und anspruchsvoll.

HANS-JÜRGEN SCHAAL (JAZZTHING — DE)

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Man fokussiert sich auf eine groovende, zuweilen stakkatohafte Rhythmik, strukturiert die Stücke sauber durch und lässt trotzdem jede Menge ImproSpaß erkennen.four-stars

KARSTEN ZIMALLA (WESTZEIT — DE)

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Wer sich auf dieses schillernde Album einlässt, wird belohnt mit einer Entdeckungsreise zu exotischen Hörräumen seiner eigenen Innenwelten.

FRANK VON NIEDERHÄUSERN (KULTURTIPP — CH)

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Legacy ist ein origineller, stilistisch interessanter Beitrag zu europäischen Jazz.

CHRISTIAN BAKONYI (CONCERTO MAGAZINE — AT)

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Grenzenloser Ausdruck der drei Musikern zeugt von einem unvergleichlichen Gespür für Rhythmen und Harmonien, einer einzigartigen Musikalität, und lässt den Hörer angesichts des Grades an Instrumentbeherrschung und Feingefühl so sprach- wie atemlos zurück. Das Album transportiert einen Wandel von ansteckender Energie hin zu der Sanftheit einer Trio Band. Ein purer Genuss!

jacek brun (jazz-fun — de)

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“New jazz” is the best way to describe their style, where European traditional roots, African-American music and improvisation are blended into melodic and compositional structures.

OPEN JAZZ (FRANCE MUSIQUE — FR)

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Legacy testifies an acquired maturity. The trio takes control of the heritage of yesterday’s music, drawing the new contemporaneity.

PAOLO ODELLO (IL FATTO QUOTIDIANO — IT)

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Legacy manifestly winks at contemporary jazz, impregnated of avantgarde undertones whose common intention — kind of a trademark for Pericopes+1 — is to constantly search for innovation, courage and intellectual honesty.

STEFANO DENTICE (ITALIA IN JAZZ – IT)

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Perfect integration of the three instruments, with strong sound impact and expressivity, reaching some powerful, ecstatic climaxes.

ALDO GIANOLIO (AUDIOREVIEW – IT)

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“Legacy” is a nice, poetic, sophisticated and blunt work that doesn’t surrender to any temptation of a sonorous spectacle. It’s a fast intense dialogue, distributed in a dynamic tension from the first until the last track.

PAOLO CARRADORI (ALFABETA2 – IT)

Legacy is an enormous exploring lab, where a postmodern treatment of the musical material meets a strong propensity to the amusement, the irony and a multi-stylistic approach.

NICOLA BARIN (JAZZ CONVENTION – IT)

These 10 original tracks higlight the mutating sound of this group, presenting some evocative ballads but also frenetic rhytmical passages. If Vernizzi is taking care of the foreground parts, Sgobbio uses Fender-Rhodes’ electric soul in order to obtain further esthetic tensions.

ROBERTO PAVIGLIANITI (STRATEGIE OBLIQUE — IT)
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This band needs to kept on our radar because with this 10-tracks album, “Legacy” makes its entrance into the world of modern jazz with a new tonality. A diverse and promising album.

ERMINIA YARDLEY (JAZZ IN EUROPE – NL)

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We are literally transported by this music, its brave harmonies and very implacable rhythms. Sophisticated writing and rigorous elaboration.

JEAN-LOUIS DERENNE (Ô JAZZ — FR)
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A captivating inventive album, with a balanced musical construction which makes coexisting vitaminic groove and sensitive precision. A must-listen!

NICOLE VIDEMANN (LATINS DE JAZZ — FR)
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The force and the inventiveness of a modern trio whiteout double-bass. A trio to discover.

BERNARD LABAT (RADIO CÔTE SUD FM — FR)

Legacy shows interesting ideas as in Zardis, November Tears, the dancing moments in Red Sand Town and the title-track. A project with a current language and very particular textures.

MICHELE MANZOTTI (IL POPOLO DEL BLUES — IT)

Compelling, at times gripping material. Intriguing.

LANCE LIDDLE (BEBOP SPOKEN HERE — UK)
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what what | album-kritiken

Einer ausgewogenen Sammlung von kammermusikalischen Kabinettstückchen zwischen Introspektion und Avantgarde.

ROLF THOMAS (JAZZTHING — DE)

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„What What“ ist eine spannende Saxophon-Piano Platte, die keine Vergleiche mit anderen in dieser Besetzung eingespielten Platten scheuen muss. Und als gutes Beispiel ihrer nicht verlorenen Agilität möge man sich den Track vier der Platte zu Gemüte führen, „Danza Di Kuwa“.
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CHRISTIAN BAKONYI (CONCERTO MAGAZINE — AT)

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The music is so very intimate and identifiable with that of several artists including Jan Garbarek, and the duos of Charles Lloyd and Jason Moran, and Rudresh Mahanthappa and Vijay Iyer. To liken the duo’s sounds to the above players is also to say they have a distinct sound.four-stars

MARK CORROTO (ALL ABOUT JAZZ – USA)

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What what shines for interpretative depth, interaction skills, care of dynamics and creative fervor. It’s destined to be imprinted in the memory for a long time.

STEFANO DENTICE (ROMA IN JAZZ — IT)

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This album is made of beauty, with an non-narcissistic aesthetic. These two excellent interpreters and composers are mirrored in such a unique strong project. An auricular fortune. (Rate: 10/10)

MAX SCACCAGLIA (PARMADAILY — IT)

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The sustained piano riffs in Tzukiji reach out European-avantgarde moments, then suddenly introduce abstract densities from the Scandinavian area, including some tenor sax ostinatos. In Cocteau, the soprano sax comes out with a reflective and anxious character, which reminds of Garbarek.

SERGIO SPAMPINATO (DISTORSIONI — IT)

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these human beings | liner notes

(Dave Liebman & Enrico Rava)

“Großartiges Album. Wunderbare Musik mit einem sehr vielfältigen, makellos gespielten Repertoire. Man kann den Geist und gegenseitigen Respekt, den die drei Musiker für einander und die Musik haben förmlich hören. Diese Jungs haben eine grosse Zukunft, das ist sicher.”

DAVE LIEBMAN

“Es beinhaltet die Suche, aber auch viel Herz. Da ist Wut und Liebe spürbar. Man hört das Aufheulen, aber auch einfach den Song. Diese drei ausgezeichneten Musiker erzählen uns von ihrem menschlichen Sein. Vielen Dank!”

ENRICO RAVA

these human beings | album-kritiken

 

Das basslose Trio Pericopes +1 hat den Einfluss des 21. Jahrhunderts auf ihrem Album These Human Beings vertont. Herausgekommen ist moderner Jazz mit Schwerpunkt auf intelligenten Melodien und temperamentvoller Improvisation. Die Songs strahlen Kraft und eine klare Zielrichtung aus. Pericopes +1 sind Meister der Dynamik und schaffen stetige sich immer weiter entwicklende Höhepunkte. These Human Beings ist ein starkes Statement für diese junge Band.

DAVID KUNIAN (DOWNBEAT MAGAZINE – USA)

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Pericopes +1 steigt mit These Human Beings und der Ergänzung “+1″, die den in New York ansässigen Schlagzeugers Nick Wight verkörpert, in den amerikanischen Markt ein. Das abwechslungsreiche Programm, die musikalisch Interaktion und das progressive Denken hinter diesem Projekt dürften auch auf dieser Seite des Atlantiks grosses Interesse wecken.
Die griechische Definition von “Pericope” ist eine Reihe von Versen, die eine zusammenhängende Einheit oder ein Denken bilden. Zu Vernizzi, Sgobbio und Wight passt diese Definition perfekt, und These Human Beings ist ein beeindruckender Auftakt für ihren gemeinsamen Weg.

KARL ACKERMANN (ALL ABOUT JAZZ – USA)

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These Human Beings ist ein bemerkenswertes Beispiel für das Aufeinandertreffen von italienischen und amerikanischen Jazzmusikern, und Vernizzi, Sgobbio und Wight scheinen problemlos gemeinsame Roots zu finden, wenn es um Post-Bop-Elemente und die Avantgarde-Elemente geht. Sowohl das Innere als auch das Äußere funktioniert kreativ und zu ihrem Vorteil auf These Human Beings.

ALEX HENDERSON (JAZZ INSIDE MAGAZINE – USA)

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Die beeindruckendste Leistung der Gruppe ist, dass ihre Ambitionen der Verständlichkeit ihrer Musik nicht im Wege stehen. Ihr Spiel vereint Intelligenz und Herz und trotz aller Komplexität ist die Band in der Lage, emotionale Tiefe zu kommunizieren. Ohne einen Bassisten leistet Sgobbio beeindruckendes, wenn er die Melodielienien seiner linken Hand mit Wight’s Grooves zusammenschliesst und damit einen starken Boden schafft.

JOHN FREDERICK MOORE (JAZZIZ – USA)

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Der Trio-Sound auf diesem Album ist richtig gut geerdet. Einen Schlagzeuger dazuzunehmen, war ein guter Schachzug.

ROBIN ARENDS (JAZZ TIMES – USA)

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Das “Duo +1Set” von Saxophonist Emiliano Vernizzi, Pianist Alessandro Sgobbio und Schlagzeuger Nick Wight strahlt grosse Ausdruckskraft aus. Der Wechsel zwischen Lebhaftigkeit und Ernsthaftigkeit, machen das Album gleichermassen aufregend und befriedigend.

DAVE SUMNER (BIRD IS THE WORM – USA)

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Wight liefert einen soliden Puls zu den Tracks und betont mit seinen Becken die Phrasen, die Vernizzi spielt. Das Schlagzeug und Sgobbios tiefe Töne legen einen stetigen Beatteppich durch jedes der Stücke. Die Einheit des Trio, auch wenn der Rhythmus am meisten gestört wird, ist knackig und klar.

CHRIS BABER (JAZZVIEWS – UK)

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Die große Stärke dieses Albums ist seine Fähigkeit uns eine Geschichte zu erzählen, die weiter reicht als Noten und Rhythmen, und diese musikalische Reise in eine einzigartige gemeinsame Erfahrung verwandelt. Ein ehrgeiziges und erfolgreiches Projekt.

PAOLO ODELLO (IL FATTO QUOTIDIANO – IT)

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Pericopes-Duo erreicht mit Herrn Wight eine neue Dimension. Das Trio funktioniert perfekt.

ENZO BODDI (MUSICA JAZZ – IT)

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Dieses neue Album These Human Beings ist eine echte Überraschung. Ein hochrangiges, persönliches und inspirierendes Album.

NERI POLLASTRI (ALL ABOUT JAZZ – IT)

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Die Musiker verfallen nicht in Wiederholung … Darüber hinaus wird kein Experiment ausgelassen, so dass die Musik von Anfang bis Ende faszinierend bleibt. Die Wahl eines Schlagzeugers war ein guter Schachzug. Die Trio-Musik auf diesem Album hat ist äusserst bodenständig.

ROBIN ARENDS (JAZZ NU – NL)

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Die Entscheidung den amerikanischen Schlagzeuger Nick Wight dazuzunehmen, verleiht dem Duo Pericopes neue dialektische Möglichkeiten (Through Piat) und schafft einen zeitgenössischen Jazz, der Einflüsse aus der modernen Jazz-Szene New Yorks mit einem starken Sinn für Lyrik – einem Wahrzeichen der europäischen Tradition – verbindet.

ANTONINO DI VITA (JAZZIT MAGAZINE – IT)

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Die Konzentration auf den Klang ist bedingungslos. Mit jedem Zuhören zeigen sich neue feine Formen und Details, die in der Schlichtheit der Poesie von Pericopes erst auf den zweiten Blick deutlich werden. Der hochkarätige Schlagzeuger bedeutet indes nicht nur einfache Unterstützung, sondern bringt die Musik des Duos mit seinen Fähigkeiten in eine neue Dimension, und unterstreicht seine bereits beträchtlichen Stärken.

VINCENZO FUGALDI (JAZZITALIA – IT)

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Pericopes +1 suchen und finden vielfältige Wege des Zusammenspiels. Sie schaffen Musik mit viel Persönlichkeit und Energie.

THIERRY GIARD (CULTUREJAZZ – FR)

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Eine intensive und energetische Musik voll jugendlicher Frische und Leichtigkeit. Sehr empfehlenswert !

JACEK BRUN (JAZZ FUN – GER)

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Eine schöne Überraschung, die weiter geht als nur ein sehr gut gespieltes Album mit guten Soli. Hier packen drei Musiker ungewöhnliche und bisher ungenutzte Ideen, Einstellungen und Anregungen aus und nehmen den Zuhörer mit in unerforschte Gebieten. Jeder Schritt durch dieses Albums, vermittelt ein wahrhaftig körperliches Gefühl der Freude an der Entdeckung.

ROBERTO DELL’AVA (TRACCE DI JAZZ – IT)

Schlagzeuger Nick Wight, der ein würdiges “+1″ verkörpert, ist die Hauptfigur des letzten Liedes “Changing World”, ein Stück mit nostalgischem Anstrich, welches das emotionale Highlight eines mutigen und unverhofft starken Albums.

ENRICO RAMUNNI (ROCKERILLA – IT)

Diese drei Künstler bewegen sich in einem Klang-Dialog zwischen überschäumendem Temperament Vergänglichkeit. Sie fragen und antworten einander; gehen zusammen oder nehmen entgegengesetzte Wege; stimmen einander zu, oder sind uneinig, und wetteifern um harmonische und rhythmische Dinge. Sie spielen kluge Musik, während sie ihre Spontanität und Sensibilität unberührt lassen;

NICHOLAS HILLALI (LES CHRONIQUES DE HIKO – FR)

Pericopes +1 passt perfekt in diese Ära: «These Human Beings» bietet ein reichen Cocktail aus unvorhersehbaren Momenten, in denen Musikalität und Kraft in einer farbenreichen Homogenität verschmelzen.

BOB HATTEAU (IMPROJAZZ – FR)

Ein tiefgreifendes Werk, bei dem die Musik einzeln und im Zusammespiel eine grosse Dichte und Bedeutung transportiert

FRANCO BERGOGLIO (MAGAZZINO JAZZ – IT)

These Human Beings bietet besten künstlerischen Nährboden.

STEFANO DENTICE (EXTRA MUSIC MAGAZINE – IT)

Das Gute an diesem Trio ist, dass sie nicht im allgegenwärtigen Neo-Bop, oder dem ekstatischen skandinavischen Stil steckenbleiben. In ihren vielfältigen Rhythmen präsentiert sich ein äusserst experimenteller, fragmentierter und vielschichtiger Rock. Die Verteilung der musikalischen Aufgaben ist äusserts ausgewogen und vermittelt eine grosse Einheit in der Improvisation.

PIERCARLO POGGIO (BLOW UP – IT)

Sehr dynamisches und progressives Songwriting, das Räume für verspielte und melodische Ausflüge öffnet.

JONAS KOLBE (MOS EISLEY MUSIC – GER)

Die 10 Songs auf dem Album von Pericopes +1 führen den Hörer in eine Klangdimension, in der Dialog und die konzeptionelle Überarbeitung der Regeln den Jazz von morgen ausmachen.

DANIELE CAMERLENGO (SUONO – IT)

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pericopes + 1 | konzertkritiken

Live Review of the Fano Jazz By The Sea Festival, Italy / Musica Jazz (It)

Pericopes ist ein angenehm unorthodoxes Trio, das eine Ästhetik außerhalb der strengen Jazzprinzipien präsentiert, und von Post Rock, Indie Rock und Punk Jazz Elementen inspiriert ist, wie «These Human Beings» (Alfa Music) eindrücklich dokumentiert. Rhythmik und Harmonien erinnern schwach an Elemente von Bad Plus, EST oder Tingvall Trio;

READ THE REVIEW (IN ITALIAN)

CONCERT REVIEW BY ENZO BODDI

Die Musik von Pericopes +1 ist zuweilen beinahe erschreckend komplex und liebt einen esoterische Puls, um andernorts in geradezu funky-rhythmischen Riffs auszubrechen. Sowohl Vernizzi als auch Sgobbio artikulieren unglaublich schnell auf ihren Instrumenten, kennen gleichzeitig aber auch die Tugend des “weniger ist mehr”. Es ist überdies sehr unterhaltsam Sgobbio zu beobachten, wenn er seine prog-rock beeinflussten Improvisationen aufbaut..

KEITH BRUCE (HERALD SCOTLAND – UK)

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Dieses Trio beeindruckte uns mit seinem Ideenreichtum, Klangbild, linearen Denken, und der folgenden Präsentation.

PAOLO PIEVANI (ALLABOUTJAZZ – IT)

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Auf der Jazzbühne des Stockwerk spielte das Trio Pericopes +1 feine Improvisationen in grossartigem Zusammenspiel. Ein origineller, stilvoller Beitrag zum zeitgenössischen Jazz.

MARTIN GASSER (KRONEN ZEITUNG – AU)

“Eine Kleine Sensation” / HNA, Hessische Niedersächsische Allgemeine (DE)

READ THE REVIEW (IN GERMAN)

CONCERT REVIEW BY ANDREAS KÔTHE

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“Zuhörer Umarmten Musiker” / Allgemeine Zeitung Coesfeld (DE)

READ THE REVIEW (IN GERMAN)

CONCERT REVIEW BY MANFRED VAN OS

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Jazz Club de Grenoble – concert review / Jazz-Rhône-Alpes.com (Fr)

Definitiv eine der zeitgenössischen Bands, die man entdecken muss!

READ THE REVIEW (IN FRENCH)

CONCERT REVIEW BY OLIVIER GALÉA

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pericopes + 1 | interviews

“Pericopes+1: Gemeinsam eintrocknen” / JAZZTHETIK (DE)

READ THE INTERVIEW

INTERVIEWED BY HANS-JÜRGEN LINKE

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Pericopes+1 at the Gateshead Jazz Festival / INTERNEW webzine (UK)

READ THE INTERVIEW

INTERVIEWED BY CATHERINE MARKS

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Pericopes and the Proust questionnaire / All About Jazz Italy

READ THE INTERVIEW (IN ITALIAN)

INTERVIEWED BY PAOLO PEVIANIlogo-10

Pericopes+1 / Special to The Times Tribune

READ THE INTERVIEW

INTERVIEWED BY PATRICE WILDING

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Pericopes: new Italian jazz between Paris and New York

READ (IN ITALIAN) ON MUSICAJAZZ.IT

INTERVIEWED BY ROSARITA CRISAFI

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Pericopes+1 / La musica di questi esseri umani

READ THE INTERVIEW (IN ITALIAN)

INTERVIEWED BY MARCO BUTTAFUOCO

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“TriesteLovesJazz, contaminazioni in trio” / Il Piccolo, Trieste (It)

READ THE INTERVIEW (IN ITALIAN)

INTERVIEWED BY GIANFRANCO TERZOLI

“A Jazz meeting”: with Alessandro Sgobbio, pianist from Pericopes duo

READ (IN ITALIAN) ON TGCOM24

INTERVIEWED BY GIANCARLO BASTIANELLI

LogoTGcom

An interview for the Italian newspaper “La Gazzetta di Parma”

READ THE INTERVIEW HERE (IN ITALIAN)

INTERVIEWED BY MARGHERITA PORTELLI

gazzettadiparma

PERICOPES+1 – Il nuovo cd “These Human Beings”

LISTEN TO THE INTERVIEW HERE (IN ITALIAN)

INTERVIEWED BY CINZIA LEONI

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DVD_Frames_custodia_rev8_PRINT_trframes | album-kritiken

Die DVD «Frames» bietet ein wundervolles Hörerlebnis. Die Melodien sind eingängig und die Improvisationen erstklassig. Wenn ich diese Musik höre, spüre ich die Liebe zur Musik und eine grosse Übereinstimmung der beiden Musiker. Wenn du mit dieser Band nicht vertraut bist, mach dir selbst einen Gefallen und lerne sie kennen. Du wirst es nicht bereuen..

DOM MINASI

Ein grossartiges Duo-Set von Saxophonist Emiliano Vernizzi und Pianist Alessandro Sgobbio. Es gibt wunderschöne Momente auf diesem Album, das dazu gedacht ist einen Raum und seine Atmosphäre zu veredeln. Beide Künstler sind dabei unglaublich fähig auf ihren Instrumenten.

DAVE SUMNER (BIRD IS THE WORM – USA)

Kein Zweifel: mit ihren musikalischen Wurzeln und ihrem Können, fesseln sie ihre Zuhörer. Ihre Musik vermittelt einen offenen Geist und weiten Horizont. Diese jungen Künstler sind frei von Vorurteilen und Ideologien und schaffen so die Musik von morgen.

MARCO BUTTAFUOCO (JAZZCONVENTION – IT)
PHOTO © LISA MARCHIANI